Häufige Fragen zur Personalvermittlung
Was kostet eine Personalvermittlung?
Marktüblich sind 20 bis 35 Prozent des Bruttojahresgehalts der vermittelten Person; der Bundesverband Deutscher Unternehmensberatungen (BDU) nennt rund 27,5 Prozent als Durchschnitt. Ich arbeite erfolgsbasiert: Ein Honorar fällt erst an, wenn tatsächlich eingestellt wird – die genaue Höhe klären wir vorab transparent im Erstgespräch.
Worin unterscheiden sich Personalberatung, Personalvermittlung und Headhunter?
Personalvermittlung besetzt offene Stellen überwiegend mit aktiv suchenden Kandidaten. Headhunter sprechen gezielt Wechselwillige an, meist für Führungspositionen. Personalberatung analysiert zuvor Bedarf und Strukturen. Ich verbinde alle drei Ansätze: Bedarfsanalyse, aktive Direktansprache und Vermittlung aus einer Hand – ohne Agentur-Overhead. Ausführlich mit Entscheidungshilfe: der komplette Vergleich.
Setzen Sie KI bei der Vorauswahl ein?
Nein. Die Vorauswahl trifft ein Mensch – im Gespräch, nicht per Filter. KI-gestützte Vorsortierung gilt nach der KI-Verordnung als Hochrisiko-Anwendung und ist zudem genau dort schwach, wo es zählt: Seit rund 61 Prozent der Bewerbenden ihre Unterlagen mit KI schreiben, sagen glatte Anschreiben immer weniger über die Person aus. Was zählt, ist das strukturierte Gespräch. Hintergrund dazu im Ratgeber: KI im Recruiting.
Direktvermittlung oder Zeitarbeit – was passt wann?
Zeitarbeit überbrückt Auftragsspitzen und kurzfristige Engpässe. Die Direktvermittlung besetzt Positionen dauerhaft: Der Arbeitsvertrag kommt ohne Überlassung direkt und unbefristet zwischen Ihnen und der Kandidatin oder dem Kandidaten zustande. Für Schlüssel- und Fachpositionen ist sie fast immer die nachhaltigere Wahl.